Reflexion des Körperverständnisses im Kontext Künstlicher Intelligenz
gefördert durch: OTH Regensburg
Projektverantwortlich (OTH): Dr. Debora Frommeld und Prof. Dr. Karsten Weber
Laufzeit: 2024-2026
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Reflexion des Körperverständnisses im Kontext Künstlicher Intelligenz
Aktuell werden KI-Lösungen im Alltag bei der Bedienung von Smartphones für maschinelles Sehen und Sprachassistenten genutzt. Über sie wird ebenso verhandelt wie in Zukunft mögliche, komplexe Leistungen von KI. Diese Entwicklungen per se scheinen Irritationen auszulösen.
KI wird in diesen Debatten meist als körperloser Intellekt begriffen, die autonom agiert. Gleichzeitig wird der menschliche Geist als potenziell vom Körper abtrennbar verstanden. Dieses Bild vernachlässigt jedoch, dass KI gesteuert werden muss. In diesen Auseinandersetzungen mit Visionen eines breiten Einsatzes von KI fehlen Reflexionen auf das Körperverständnis.
Das Projekt verfolgt daher einen philosophischen und gesellschaftstheoretischen Ansatz, um konzeptionell an diese aktuellen technologischen Entwicklungen anzuschließen.