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Symbolbild (Foto: Adobe Stock, 361741860)

S³HIFT

Two-Level Shift Left Security Testing

gefördert durch:
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi)

Projektverantwortlich: Prof. Dr. Rudolf Hackenberg, Prof. Dr. Jürgen Mottok

Kooperationspartner: sepp.med GmbH, EDAG Engineering GmbH

Laufzeit: 2022-2025

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Systemhärtung entlang der Wertschöpfungskette cyber-phyiskalischer Systeme

Das Forschungsprojekt S³HIFT beschäftigt sich mit der sogenannten Systemhärtung für alle Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette cyber-physikalischer Systeme. Unter Härten versteht man in der Computertechnik, die Sicherheit eines Systems zu erhöhen, indem nur dedizierte Software eingesetzt wird, die für den Betrieb des Systems notwendig ist.

KI-basiertes Analysesystem

In S³HIFT wird die Systemhärtung mit dem zweistufigen Rückkopplungsmechanismus („Two Level Feedback“) in Produkt und Prozess erreicht. Alleinstellungsmerkmal der Produkthärtung ist ein automatisiertes Fuzz-Testing auf Basis von Seitenkanalinformationen. Zugrunde liegt die Erforschung eines KI-basierten Analysesystems. Dieses generiert sowohl Testvektoren wie auch Informationen für die Forensikanalyse. Die Ergebnisse der Testautomatisierung und der Forensikanalyse fließen dann in den Software-Entwicklungsprozess ein.

Das Ergebnis des Forschungsvorhabens S³HIFT soll die Machbarkeit des erforschten Verfahrens und der verwendeten Methoden mithilfe eines Demonstrators nachweisen.